Seit Neuestem funktioniert die Google Bildersuche nun auch nach Farben sortiert. Begrenzt durch eine Auswahl von zwölf gängigen Farben kann man die Daten nach der dominierenden Farbe der Fotos filtern. Ein sehr sinnvolles Tool wenn man Bilder benötigt, die in ein festgelegtes Farbkonzept passen sollen.

Bereits seit Jahren quälen sich Entwickler und Webdesigner mit der Stagnation des Internet Explorer 6 gegenüber Webstandards herum. Nach allen validen Vorgaben des World Wide Web Consortium erstellte und allen Vestandsregeln nach konforme HTML Elemente versteht der Internet Explorer 6 dennoch falsch auszurichten, Abstände falsch zu interpretieren und einfach alles zu tun mit dem man nicht gerechnet hat.
Obwohl diese Thematik so alt wie der Internet Explorer 6 selbst ist, fällt es bis heute einem relativ großen Prozentsatz der Nutzer anscheinend schwer die Finger von diesem Fehlinterpretiermeister zu lassen. Bis heute sprechen sich Entwickler und Designer gegen die Nutzung des IE6 aus – ohne Erfolg.
Die Frage war stets die selbe: “Kümmere ich mich um die Späße des IE6 oder ignoriere ich ihn?” Durch Ignoranz laufe ich Gefahr IE6-Nutzern augenscheinlich fehlerhaft erstelltes Seitenmaterial zu präsentieren, was ein schlechtes Licht auf mich wirft. Doch wie soll der IE6 Nutzer merken, dass die Software daran Schuld ist?
Mittlerweile rufen einige Webworker zum Boykott auf. Ignoranz gegenüber dem IE6 oder sogar Ausschluss von IE6 Nutzern soll Ihnen vor Augen führen, dass ihr favorisierter Browser ausgedient hat und man endlich zeitgemäße Software einsetzen soll.
Weitere Information

Standardkonforme Browser:
Windows / Linux / Mac:
Firefox • Opera • Webkit • Flock
Windows / Mac:
Safari
Linux:
Konqueror
Obwohl noch ca. 15% der Internetnutzer auf den Internet Explorer in der Version 6 zurück greifen, steht bereits die Version 8 in den Startschuhen. Mit der Veröffentlichung von Windows Internet Explorer 8 Release Candidate ermöglicht Microsoft Einblicke in die finale Version des Browsers. Bereits im März 2008 wurde die erste und im August 2008 die zweite Beta-Version verabschiedet.

Zu den nennenswerten Neuerungen für den alltäglichen Gebrauch zählen u.a. die neue Schnellinfo Funktion, mit der per Klick Adressen gesucht, markierte Texte per E-Mail versendet, Wörter definiert werden können und vieles mehr.
Praktisch ist auch die Wiederherstellung der zuletzt geöffneten Tabs nach einem Absturz, was bei Firefox und Opera schon länger zum Standard gehört.
Über sog. Web-Slices können per Favoritenleiste Informationen von verschiedenen Internetseiten im Auge behalten werden, ohne diese erneut aufrufen zu müssen.
Die per Button erreichbare Kompatibilitätsfunktion soll für ältere Browser konzipierte Webseiten fehlerfrei darstellen.
Über die Addon-Galerie kann der Internet Explorer 8 um individuelle Funktionen erweitert werden und somit nutzergerecht angepasst werden.
Stets taucht erneut die Frage nach der Impressumpflicht auf.
Welche Angaben sind erforderlich?
Muss ich meine Telefonnummer angeben?
Damit von nun an solche Fragen beantwortet werden, hat das Bundesministerium für Justiz einen Leitfaden für die Definition der Impressumpflicht und für die notwendigen Inhalte verfasst.
Im Onlineartikel wird zunächst die grundlegende Frage nach dem Medium geklärt, das eines Impressum bedarf. Der Umfang und die Art der Angaben ist von Angebot und der Rechtsform des Unternehmens abhängig. Schließlich kann man einer Tabelle entnehmen welche Angaben für wen von Nöten sind und geht somit der potentiellen Abmahnung und einer Menge Ärger aus dem Weg.
Eine Zusammenfassung des gesamten Artikels steht ebenfalls zum Download bereit.
Google bringt einen neuen Browser auf den Markt. Die Basis bildet die Render-Engine “Webkit“. Der Browser besitzt eine sehr rasante Javascript-Implementierung und soll auch im Übrigen speziell auf Internet-Applikationen ausgerichtet sein.
Das wohl beste Feature dieses Browsers stellt das Tabbed-Browsing dar. Die Tabs beeinflussen sich, im Gegensatz zu anderen Browsern, nicht gegenseitig, was ein vollständiges Abstürzen des Browsers vermeiden soll.
Über einen Comic wird die Funktionalität und Bedienung der Software erklärt. Der Download, der zwischenzeitlich wohl wieder eingestellt wurde, ist bereits freigegeben.
