Warum auf Webstandards setzen?

27. Aug 2008 1

1. Effizienter Quellcode

Durch konsequent reduzierten Quelltext, bei dem Style-Angaben in CSS-Dateien und Javascript-Code ebenfalls in Dateien ausgelagert wird, erreicht man einen recht knappen Code. Dieser kann durch seinen reduzierten Umfang schneller vom Browser verarbeitet werden.

Weiterhin ermöglicht diese Vorgehensweise, dass ein Codeblock meist nur einmal vorhanden sein muss und dennoch in verschiedenen Dateien genutzt werden kann. Dies trägt ebenfalls erheblich zur Reduzierung des Quelltextes bei.
 
2. Einfache Handhabung
Wiederkehrende Code-Blöcke können konsequent ausgelagert werden. In der jeweiligen Datei werden diese an benötigter Stelle wieder eingebunden. Somit muss man bestimmte Änderungen, wie beispielsweise Menüanpassungen, lediglich ein einziges Mal bewerkstelligen. Dies spart Zeit, Nerven und Geld.
 
3. Zugänglichkeit

Die Einhaltung bestimmter Grundregeln und Nutzung bewährter Grundfunktionalität ermöglicht der Webseite größtmögliche Flexibilität. Dies ermöglicht beispielsweise visuell beeinträchtigten Personen die Webseite von spezieller Software aus- und vorlesen zu lassen.
 
4. Plattformunabhängigkeit

Jeder Mensch ist anders. Deshalb nutzt jeder Mensch auch ein anderes System oder einen anderen Browser. Um den verschiedenen Softwaretypen die Darstellung zu vereinfachen und die Darstellung nach den Wünschen des Urhebers zu ermöglichen, werden Webstandards als übergreifende Basis genutzt. Durch Ihre Einhaltung kann man zumindest große Unterschiede in der Darstellung vermeiden.
 
5. Suchmaschinenerfassung

Bei korrekter Einhaltung der semantischen Grundsätze und bewusstem Einsatz gewisser Kniffe können Suchmaschinen die Webseite besser erfassen. Dies bringt Sie in den Suchmaschinen nach oben, da die Inhalte für die Maschinen besser erfassbar sind.
 
W3C-LogoIst Ihre Webseite nach dem Standard verfasst?
Überprüfen Sie es: Validator von W3C
Einfach die vollständige Domain Ihrer Webseite eintragen und überraschen lassen. Jeder einzelne Fehler wird gegebenenfalls dargestellt und erklärt.


Firefox überzeugt Deutschland

20. Aug 2008 0

Nachdem Firefox mit 8.002.530 Downloads innerhalb von 24 Stunden in das Guinnessbuch einzug gehalten hat, verlauten bereits neue Nachrichten.

Laut einer Auswertung des Firefox Application Update Service liegt die Nutzerdichte des Browsers in Deutschland bei 13 Prozent. Dies befördert Deutschland auf den zweiten Platz hinter die USA, die mit 29 Prozent Ihren ersten Platz locker verteidigen. Frankreich folgt auf dem dritten Platz mit 6 Prozent.

Das stärkste Wachstum verzeichnet derzeit China, obwohl Firefox derzeit erst von 2 Prozent der Einwohner genutzt wird.
Statistische Auswerung der Firefox-User nach Ländern


Mit Firefox 3 zum Weltrekord

17. Jun 2008 1

Download Day - GermanHeute, am 17.06.2008 wird der Download der neusten Version des mittlerweile mehr als beliebten Browsers freigegeben. Firefox 3 geht an den Start. In diesem Zuge will Mozilla den Rekord der meisten Downloads innerhalb von 24 Stunden aufstellen.

Die neue Generation der Software verspricht mit über 15.000 Änderungen schneller, sicherer und intelligenter als je zuvor zu sein. Klicken Sie auf die hier und unterstützen auch Sie Mozilla. Dann werden Sie über die statistischen Auswertungen nach Ländern informiert und sind womöglich Teil eines neuen Weltrekordes.
 
Startschuss:
17.06.2008 um voraussichtlich 19:00 Uhr (bei Änderungen werden Sie hier informiert)


Schlechtes Webdesign

12. Jun 2008 0

Netter Beitrag über die mutmaßlich fünf schlechtesten Webdesigns überhaupt. Steinzeitfunde aus den Anfangszeiten des Internets oder vorsetzliche Augenverletzung – einfach vorbeischauen und genießen.

Zum Artikel.


Webkrauts Webworker-Umfrage

24. Apr 2008 0

webkrauts2008Von 07. bis 18. Januar fand dieses Jahr eine Umfrage der Webkrauts statt. Diese bezog sich auf alle Webworker und wurde nun veröffentlicht. Ausgewertet wurden Arbeitsverhalten, Werdegang und wirtschaftliche Situation. Diese Faktoren wurden übersichtlich in einer PDF-Datei zusammengestellt und tabellarisch, wenn es Sinn machte, in Bezug zueinander gesetzt. Die PDF sowie einen Überblick über die wichtigsten Ergebnisse erhalten Sie auf der Seite von Michael Jendryschik.