Seit dem 28. April ist der neue Firefox im Gewand 4.01 erhätlich.
Schneller, sicherer und intelligenter soll er sein.
Überzeugen Sie sich selbst.
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Seit dem 28. April ist der neue Firefox im Gewand 4.01 erhätlich.
Schneller, sicherer und intelligenter soll er sein.
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Nun ist es also soweit. Google will zukünftig den Internet Explorer 6 nicht weiter unterstützen. Auch andere Browser sollen nur noch in den neueren Versionen unterstützt werden. Der Grund hierfür ist, dass die eigene Entwicklung durch Rücksicht auf veraltete Browser stark eingeschränkt wird.
Vielleicht sollte dies nun auch die letzten Zweifler dazu animieren den Update Button zu betätigen.
Den vollständigen Artikel gibt es unter golem.de.
Stellen Sie sich folgende Situation vor:
Ein Unternehmer möchte für seine Firma eine neue Homepage erstellen lassen. Er findet über seine Suchmaschine einen Webdesigner in seiner Nähe. Ein W3C-Button befindet sich am Fuß der Seite. Dieser soll für fehlerfrei geschriebenen html-Code und somit für Qualität und Kompetenz stehen.
Nicht jeder Kunde wird nun nachprüfen, ob der Webdesigner diesen Button auch wirklich zu recht dort abbildet.
So oder so ähnlich kann der Button aussehen, Variationen sind natürlich möglich:
Nun handelt es sich bei unserem Kunden um einen recht pfiffigen Geschäftsmann. Er kopiert sich die Internetadresse und gibt diese in den W3C html-validator ein und prüft somit ob die Seite wirklich fehlerfrei ist.
Und siehe da: Ganze 67 Fehler findet der Validator.
Das sollte echt zu denken geben:
• Handelt es sich hier wirklich um einen ehrlichen Geschäftspartner?
• Kauft man hier wirklich das Optimale?
• Hat der Anbieter überhaupt Ahnung von dem was er da tut und kann ich mich gut beraten fühlen?
Deshalb ist es ratsam nicht jeder Auszeichnung und jedem Zertifikat blind Glauben zu schenken, sondern dies zu hinterfragen und ggfls. zu prüfen.
Bei Interesse an weiterreichenden Informationen kontaktieren Sie uns einfach, wir beraten Sie gerne.
Warum es wichtig ist fehlerfreien Code zu nutzen?
Bereits seit Jahren quälen sich Entwickler und Webdesigner mit der Stagnation des Internet Explorer 6 gegenüber Webstandards herum. Nach allen validen Vorgaben des World Wide Web Consortium erstellte und allen Vestandsregeln nach konforme HTML Elemente versteht der Internet Explorer 6 dennoch falsch auszurichten, Abstände falsch zu interpretieren und einfach alles zu tun mit dem man nicht gerechnet hat.
Obwohl diese Thematik so alt wie der Internet Explorer 6 selbst ist, fällt es bis heute einem relativ großen Prozentsatz der Nutzer anscheinend schwer die Finger von diesem Fehlinterpretiermeister zu lassen. Bis heute sprechen sich Entwickler und Designer gegen die Nutzung des IE6 aus – ohne Erfolg.
Die Frage war stets die selbe: “Kümmere ich mich um die Späße des IE6 oder ignoriere ich ihn?” Durch Ignoranz laufe ich Gefahr IE6-Nutzern augenscheinlich fehlerhaft erstelltes Seitenmaterial zu präsentieren, was ein schlechtes Licht auf mich wirft. Doch wie soll der IE6 Nutzer merken, dass die Software daran Schuld ist?
Mittlerweile rufen einige Webworker zum Boykott auf. Ignoranz gegenüber dem IE6 oder sogar Ausschluss von IE6 Nutzern soll Ihnen vor Augen führen, dass ihr favorisierter Browser ausgedient hat und man endlich zeitgemäße Software einsetzen soll.
Weitere Information

Standardkonforme Browser:
Windows / Linux / Mac:
Firefox • Opera • Webkit • Flock
Windows / Mac:
Linux:
Konqueror
1. Effizienter Quellcode
Durch konsequent reduzierten Quelltext, bei dem Style-Angaben in CSS-Dateien und Javascript-Code ebenfalls in Dateien ausgelagert wird, erreicht man einen recht knappen Code. Dieser kann durch seinen reduzierten Umfang schneller vom Browser verarbeitet werden.
Weiterhin ermöglicht diese Vorgehensweise, dass ein Codeblock meist nur einmal vorhanden sein muss und dennoch in verschiedenen Dateien genutzt werden kann. Dies trägt ebenfalls erheblich zur Reduzierung des Quelltextes bei.
2. Einfache Handhabung
Wiederkehrende Code-Blöcke können konsequent ausgelagert werden. In der jeweiligen Datei werden diese an benötigter Stelle wieder eingebunden. Somit muss man bestimmte Änderungen, wie beispielsweise Menüanpassungen, lediglich ein einziges Mal bewerkstelligen. Dies spart Zeit, Nerven und Geld.
3. Zugänglichkeit
Die Einhaltung bestimmter Grundregeln und Nutzung bewährter Grundfunktionalität ermöglicht der Webseite größtmögliche Flexibilität. Dies ermöglicht beispielsweise visuell beeinträchtigten Personen die Webseite von spezieller Software aus- und vorlesen zu lassen.
4. Plattformunabhängigkeit
Jeder Mensch ist anders. Deshalb nutzt jeder Mensch auch ein anderes System oder einen anderen Browser. Um den verschiedenen Softwaretypen die Darstellung zu vereinfachen und die Darstellung nach den Wünschen des Urhebers zu ermöglichen, werden Webstandards als übergreifende Basis genutzt. Durch Ihre Einhaltung kann man zumindest große Unterschiede in der Darstellung vermeiden.
5. Suchmaschinenerfassung
Bei korrekter Einhaltung der semantischen Grundsätze und bewusstem Einsatz gewisser Kniffe können Suchmaschinen die Webseite besser erfassen. Dies bringt Sie in den Suchmaschinen nach oben, da die Inhalte für die Maschinen besser erfassbar sind.
Ist Ihre Webseite nach dem Standard verfasst?
Überprüfen Sie es: Validator von W3C
Einfach die vollständige Domain Ihrer Webseite eintragen und überraschen lassen. Jeder einzelne Fehler wird gegebenenfalls dargestellt und erklärt.
Bora Komodoroglu + Mihaela Niculita: