
Vom 20.-22. September 2008 findet zum siebten Mal die cinec in München statt. Hierbei handelt es sich um eine internationale Fachmesse für Filmtechnik.
Als eine der bedeutendsten Spezialmessen der Filmwirtschaft richtet sich die cinec klar und zielgenau an die relevante Gruppe der professionellen Anwender. Die Aussteller werden sich hauptsächlich den folgenden Bereichen widmen:
- Professional Camera Technology
- Camera Support / Grip
- Sound
- Lighting Technologies & Equipment
- Postproduction
- Accessories, Organisations, Services, Publishing
Google bringt einen neuen Browser auf den Markt. Die Basis bildet die Render-Engine “Webkit“. Der Browser besitzt eine sehr rasante Javascript-Implementierung und soll auch im Übrigen speziell auf Internet-Applikationen ausgerichtet sein.
Das wohl beste Feature dieses Browsers stellt das Tabbed-Browsing dar. Die Tabs beeinflussen sich, im Gegensatz zu anderen Browsern, nicht gegenseitig, was ein vollständiges Abstürzen des Browsers vermeiden soll.
Über einen Comic wird die Funktionalität und Bedienung der Software erklärt. Der Download, der zwischenzeitlich wohl wieder eingestellt wurde, ist bereits freigegeben.

1. Effizienter Quellcode
Durch konsequent reduzierten Quelltext, bei dem Style-Angaben in CSS-Dateien und Javascript-Code ebenfalls in Dateien ausgelagert wird, erreicht man einen recht knappen Code. Dieser kann durch seinen reduzierten Umfang schneller vom Browser verarbeitet werden.
Weiterhin ermöglicht diese Vorgehensweise, dass ein Codeblock meist nur einmal vorhanden sein muss und dennoch in verschiedenen Dateien genutzt werden kann. Dies trägt ebenfalls erheblich zur Reduzierung des Quelltextes bei.
2. Einfache Handhabung
Wiederkehrende Code-Blöcke können konsequent ausgelagert werden. In der jeweiligen Datei werden diese an benötigter Stelle wieder eingebunden. Somit muss man bestimmte Änderungen, wie beispielsweise Menüanpassungen, lediglich ein einziges Mal bewerkstelligen. Dies spart Zeit, Nerven und Geld.
3. Zugänglichkeit
Die Einhaltung bestimmter Grundregeln und Nutzung bewährter Grundfunktionalität ermöglicht der Webseite größtmögliche Flexibilität. Dies ermöglicht beispielsweise visuell beeinträchtigten Personen die Webseite von spezieller Software aus- und vorlesen zu lassen.
4. Plattformunabhängigkeit
Jeder Mensch ist anders. Deshalb nutzt jeder Mensch auch ein anderes System oder einen anderen Browser. Um den verschiedenen Softwaretypen die Darstellung zu vereinfachen und die Darstellung nach den Wünschen des Urhebers zu ermöglichen, werden Webstandards als übergreifende Basis genutzt. Durch Ihre Einhaltung kann man zumindest große Unterschiede in der Darstellung vermeiden.
5. Suchmaschinenerfassung
Bei korrekter Einhaltung der semantischen Grundsätze und bewusstem Einsatz gewisser Kniffe können Suchmaschinen die Webseite besser erfassen. Dies bringt Sie in den Suchmaschinen nach oben, da die Inhalte für die Maschinen besser erfassbar sind.
Ist Ihre Webseite nach dem Standard verfasst?
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Einfach die vollständige Domain Ihrer Webseite eintragen und überraschen lassen. Jeder einzelne Fehler wird gegebenenfalls dargestellt und erklärt.
Nachdem Firefox mit 8.002.530 Downloads innerhalb von 24 Stunden in das Guinnessbuch einzug gehalten hat, verlauten bereits neue Nachrichten.
Laut einer Auswertung des Firefox Application Update Service liegt die Nutzerdichte des Browsers in Deutschland bei 13 Prozent. Dies befördert Deutschland auf den zweiten Platz hinter die USA, die mit 29 Prozent Ihren ersten Platz locker verteidigen. Frankreich folgt auf dem dritten Platz mit 6 Prozent.
Das stärkste Wachstum verzeichnet derzeit China, obwohl Firefox derzeit erst von 2 Prozent der Einwohner genutzt wird.

Von 26. bis 28. August findet die suisse emex 2008 in Zürich statt. Es erwartet Sie Informatives rund um Marketing, Kommunikation, Events und Promotion.