Seit heute analysiert Facebook eingestellte Fotos auf biometrische Eigenschaften und versucht diese mit Namen der User in Verbindung zu bringen.
Ein Unding, dass erneut kein Nutzer darauf hingewiesen und die Einstellung automatisch aktiviert wurde.
Wirklich schockierend sind allerdings die Dinge, die mit dieser Funktion angestellt werden können: Auf der Straße geschossene Fotos können ohne Weiteres per Facebook mit privaten Daten in Verbindung gebracht werden, datenschutzrechtlich unverantwortlich!
So können Sie die Einstellung deaktivieren
Folgen Sie der Reihe nach folgenden Links: “Konto » Privatsphäre-Einstellungen » Benutzerdefinierte Einstellungen”
Im zweiten Block findet sich ein Eintrag namens “Freunden Fotos von mir vorschlagen
Wenn ein Foto nach mir aussieht, meinen Namen vorschlagen”
Mit einem Klick auf “Einstellungen bearbeiten” erscheint ein Fenster, in dem man die Funktion sperren kann.
Eine neue schockierende Meldung über den Bezahldienst sofortüberweisung wurde gestern von NDR Info bekanntgegeben. Demnach soll der Bezahldienst direkten Zugriff auf die Konten der Kunden haben, um die Liquidität für anstehende Zahlungen zu überprüfen. Zwar soll dieses Vorgehen nur in Einzelfällen erfolgen, dennoch ist auch im Hinblick auf die Aufklärung des Kunden ein solches Vorgehen unduldbar.
Bei Facebook wurde eine neue Sicherheitslücke gefunden, die von Facebook bewusst integriert wurde. Hierdurch bestand die Möglichkeit über ca. 100.000 Facebook Anwendungen private Daten der Nutzer auszulesen. Hierzu zählten Profilinformationen, Fotos, Chats, persönliche Nachrichten und Posts.
Diese offene Tür sollte den Zugriff für Marketingzwecke und Analysetools ermöglichen. Laut internet world business wurden von Facebook jedoch bereits Maßnahmen ergriffen, um die Sicherheit wieder herzustellen.
YouTube macht den Schritt vom privaten Clip-Archiv zur Online Videothek.
Ab sofort wird unter youtube.com/movies eine begrenzte Auswahl an Filmen bereitgestellt. Gegen eine marktübliche Gebühr können diese auf jedem Rechner betrachtet werden. Und nicht nur die Filme, sondern auch passende Extras, wie “behind-the-scenes”-Videos, Castings, Interviews, Parodien und Trailer. Das Angebot ist noch recht begrenzt, wird laut YouTube-Blog aber kontinuierlich ausgebaut.